Hans Epper hätte sich gefreut

Anfang Woche sah es wettermässig gar nicht gut aus. Doch gottlob wurde im Verlauf der nächsten Tage auf allen nur möglichen Apps immer klarer, dass wir am 12. Juli den Hans Epper Cup durchführen können – bei bestem Wetter wohlgemerkt.
Organisator Happy bekundete im Vorfeld grosse Mühe, genügend Teilnehmer zu finden. Doch am Ende des Tages hatte ich das Gefühl, dass jeder und jede es bereut hätte, wenn er nicht dabei gewesen wäre. Die Stimmung war unvergleichlich gut. Auf fünf Plätzen fanden traditionsgemäss fünf Doppel à je 20 Minuten mit wechselnden Partnern/Partnerinnen und Gegnern statt. Der Frauenanteil ist zur grossen Freude der Organisatoren nochmals gestiegen – auf 25 Prozent. Als beste Dame schwang schliesslich das Neumitglied Angela Whinyates obenaus.
Nach drei Runden machten wir eine halbstündige Pause, um mit den wiederum grosszügig von Steffi Gilgen gesponserten Russenzöpfen, Silserli, Läckerli und Gugelhöpfli unsere Energien wieder aufzubauen. Nach zwei weiteren Runden war das Turnier zu Ende und der BLTC spendete den Apéro. Vreni Epper hielt eine Laudatio auf die Macher des Turniers und war sichtlich berührt.
Und dann endlich die Rangverkündigung: Manfred Grass gewann deutlich und verwies Thomas Weber auf den zweiten Platz. Der Sieger durfte den von Vreni Epper geschaffenen Siegerpreis, einen Fasnachtstambour, entgegennehmen. Spielerinnen und Spieler mitsamt Gefolge schnäderten und tranken bei Swetlanas Grill fröhlich weiter, bis es dunkelte. Hans Epper hat uns bestimmt aus der Vogelperspektive zugeschaut und an unserem Treiben seine helle Freude gehabt. F. E.